Ängstliche Kinder - verstehen, begleiten, stärken.

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00:00:00: Herzlich Willkommen zu einer neuen Podcastfolge.

00:00:03: Heute geht es um den Umgang mit ängstlichen Kindern in der Pferde gestützten Arbeit und in der Reitpädagogik, wie wir sie verstehen, begleiten und im besten Fall stärken – viel Freude mit der aktuellen Episode!

00:00:17: Entspannen mit Pferden.

00:00:19: Der Alternative Pferdepodcast.

00:00:23: Heute geht es um ein Thema, das uns in der Pferde gestützten Arbeit und vor allem in der Reitpädagogik immer wieder unterkommt.

00:00:30: Und dass gleichzeitig auch unglaublich sensibel ist – und zwar der Umgang mit ängstlichen Kindern!

00:00:37: Vielleicht kennst du das aus deiner eigenen Praxis oder auch aus deinem Umfeld, ein Kind kommt zum ersten Mal in den Stall und es bleibt plötzlich wie angewurzelt stehen.

00:00:46: Klammert sich vielleicht auch an die Mama dem Papa die Bezugspersonen und weigert sich überhaupt näher ans Pferd ranzugehen!

00:00:55: Für manche Kinder ist das Pferde absolut faszinierend – und für andere zunächst einfach nur groß unberechenbar und

00:01:03: beängstigend.".

00:01:05: Und wir schauen uns gerne gemeinsam mal an, woher diese Ängste kommen können.

00:01:09: Wie sie sich zeigen und vor allem wie wir Kinder pädagogisch sinnvoll, respektvoll und auch wirksam begleiten können damit Sie wieder Vertrauen entwickeln oder überhaupt erstmal Vertrauen in das Pferd aber auch in sich selber.

00:01:25: Warum haben Kinder jetzt überhaupt Angst vor Pferden?

00:01:28: Beginnen wir mal mit den ganz banalen Hintergründen.

00:01:32: Angst ist ja, wie wir hoffentlich wissen grundsätzlich überhaupt nichts Negatives.

00:01:36: Sie ist ein Schutzmechanismus und gerade bei Kindern ist Angst oft sehr direkt auch sehr ehrlich und auch körperlich spürbar.

00:01:45: Abpferd ist für ihr Kind einfach ein sehr großes Tier das bewegt sich das macht Geräusche das reagiert manchmal auch sehr schnell Und aus kindlicher Perspektive ist das was völlig anderes als vielleicht ein gewohntes kleines Haustier.

00:02:03: Die Ursachen können recht vielfältig sein, erstens fehlende Erfahrung.

00:02:08: also wenn der Kind noch nie Kontakt zu so einem großen Tier gehabt hat dann fehlt einfach auch Die Einordnung, das heißt es Gehirn sagt, das ist unbekannt und somit natürlich potentiell gefährlich.

00:02:20: Das Kind hat ja auch noch nicht so viel Lebenserfahrung bzw.

00:02:24: noch nicht zu viele Ereignisse abgespeichert, dass er es jetzt ansatzweise gut einschätzen könnte.

00:02:31: Und natürlich auch ein großer Punkt – negative Vor-Erfahrungen!

00:02:35: Das kann ein eigener Vorfall sein, zum Beispiel dass es sich mal wirklich erschreckt hat weil sich das Pferd plötzlich bewegt hat.

00:02:43: Es kann aber auch eine sehr indirekte Erfahrung sein

00:02:45: z.B.,

00:02:46: dass es Videos gesehen hat wo was passiert ist oder ihm wurde etwas erzählt, das hat irgendwas mit angehört.

00:02:53: oder natürlich auch die Angst der Eltern überträgt sich Und diese übertragenen Emotionen, die sind auch nicht zu unterschätzen.

00:03:01: Weil Kinder spüren sehr genau wenn Bezugspersonen selber ein bisschen unsicher sind und diese Unsicherheit wird dann ganz oft unbewusst einfach übernommen.

00:03:13: Dann darf man auch nicht ganz außen vorlassen, Temperament oder Persönlichkeit.

00:03:18: Manche Kinder, die von Natur sind etwas vorsichtiger.

00:03:22: Die sind reizsensibler und skeptischer und die brauchen einfach mehr Zeit zur Annäherung als andere.

00:03:30: Was natürlich auch eine Rolle spielen kann, ist der Kontrollverlust.

00:03:33: Es gibt Kinder, die haben ein sehr starkes Bedürfnis nach Kontrolle Und so opfert es halt ein eigenständiges Lebewesen.

00:03:41: Das ist kein Fahrrad das man halbwegs gut kontrollieren kann und das kann auch sehr herausfordernd sein.

00:03:48: Wichtig ist, dass wir immer im Kopf behalten das Angst individuell sind.

00:03:52: Also zwei Kinder können die gleiche Situation vollkommen unterschiedlich erleben.

00:03:59: Wie zeigt sich jetzt die Angst bei Kindern?

00:04:01: Die ist nicht nur laut und offensichtlich, sie kann sich auch sehr unterschiedlich und eben auch wieder individuell äußern.

00:04:08: Es gibt Kinder, die zeigen ihre Angst direkt.

00:04:11: Die sagen ich möchte jetzt nicht mehr sie weinen Sie halten Abstand oder sie wollen vielleicht auch direkt weglaufen.

00:04:18: und bei anderen Kindern sieht das ein bisschen subtiler aus.

00:04:22: Die wirken plötzlich irgendwie unkonzentriert beginnen rum zu albern oder sie werden sehr still und ziehen sich ein bisschen in sich zurück.

00:04:31: es gibt aber natürlich auch ganz klar ersichtliche körperliche Reaktionen ein flacher Atem, eine Muskelanspannung, verkrampfte Bewegungen oder eine starre Körperhaltung.

00:04:44: Und mir ist auch besonders wichtig einfach anzumerken dass es Kinder gibt die Angst total gut überspielen und zwar zum Beispiel mit Übermut.

00:04:55: Die gehen dann viel zu nah ans Pferd, die machen hektische Bewegungen oder die ignorieren einfach Regeln.

00:05:01: Und das ist keine Frechheit und kein Ungehorsam an sich sondern oft einfach nur ein Versuch diese Unsicherheit zu kompensieren!

00:05:11: Der Schlüssel zur Begleitung bevor wir jetzt ganz konkreten Methoden kommen ist in meinen Augen die innere Haltung.

00:05:20: Die ist nämlich sehr entscheidend und der zentralste Punkt daran.

00:05:24: Angst darf sein.

00:05:26: Die darf da sein, die muss man nicht wegdrücken, die müssen wir nicht überdecken oder ignorieren.

00:05:33: Das große Problem daran ist nämlich wenn wir versuchen dass wir die angst wegreden oder relativieren und zum beispiel so Sachen sagen wie du brauchst ja gar keine angst zu haben dann erreichen wir das kind nicht.

00:05:45: das gegenteil ist der fall.

00:05:47: das fühlt sich einfach nicht verstanden.

00:05:50: abgesehen davon is es natürlich blödsinn weil Was soll die Aussage?

00:05:55: Du brauchst doch keine Angst zu haben.

00:05:57: Das ist ein Pferd, natürlich kann immer etwas passieren.

00:06:00: das wäre so wie wenn ich sage da kann überhaupt nichts passieren.

00:06:04: Das stimmt einfach nicht und ich bin kein Freund davon Kinder anzulügen Und ihnen im Prinzip ja einfach nur das Gefühl zu geben dass ihre Emotionen falsch sind.

00:06:16: Besser ist es natürlich wenn ich sag du Ich sehe dass du unsicher bist.

00:06:20: Es ist okay wir schauen uns das einfach gemeinsam an.

00:06:23: Und ein weiterer ganz zentraler Punkt ist, dass wir keinen Druck machen.

00:06:29: Kinder brauchen schon das Gefühl von Selbstbestimmung.

00:06:32: Das heißt wenn wir die total drängen dann verstärkt sich die Angst.

00:06:36: oft zumindest habe ich das in der Praxis so erlebt.

00:06:39: Und natürlich ist es sehr hilfreich, wenn wir Sicherheit und Struktur bieten.

00:06:44: Also ganz klare Abläufe, ruhige Erklärungen und vorhersehbare Situationen weil das einfach auch Orientierung gibt Ganz konkrete Strategien aus der Praxis.

00:06:57: Das ist nämlich was natürlich alle am meisten interessiert.

00:07:01: Wie können wir Kinder jetzt konkret begleiten?

00:07:04: Distanz respektieren Das heißt, das Kind bestimmt das Tempo und die Nähe, die entsteht schrittweise.

00:07:13: Ein Kind muss nicht in der ersten Einheit am Pferd sitzen – es muss auch nicht unbedingt in der erste Einheit des Pferds schon berühren!

00:07:21: D.h.,

00:07:22: anstatt das Kind jetzt direkt einfach draufzusetzen um zu führen beginnt man vielleicht sogar außerhalb vom Pädogo der Offenstall.

00:07:30: Des Kind kann den Pferde dann mal beobachten... Mal schauen, was macht es überhaupt?

00:07:35: Wie bewegt sich das?

00:07:37: und Beobachtung ist ganz oft der erste sichere Zugang.

00:07:42: Da muss man noch gar nicht handeln!

00:07:44: Und dann können natürlich Fragen auftauchen.

00:07:47: Was glaubst du, was das Pferd gerade macht?

00:07:49: Wie sieht seine Stimmung aus?

00:07:50: Was denkst Du wie das grad drauf is'?

00:07:53: Und so kann man eine Verbindung schaffen – und zwar ganz ohne Druck.

00:07:58: Und natürlich ganz klar Wissenschaftsicherheit.

00:08:03: Das heißt, wenn wir kindgerechte Erklärungen parat haben dann hilft es enorm.

00:08:09: Wenn ich dem Kind erklären kann warum Pferde Fluchtiere sind?

00:08:13: Warum die sich manchmal erschrecken wie sie überhaupt miteinander kommunizieren Dann kann man das schaffen dass man durch die Wissensvermittlung eben eine gewisse Sicherheit schafft.

00:08:25: Und das ist natürlich enorm wichtig, weil je besser Kinderpferde kennen, desto besser können sie sich einschätzen und desto weniger Kontrollverlust gibt es, weil dann viele Dinge gar nicht mehr ganz so unvorhersehbar sind.

00:08:41: Ich möchte euch auch wirklich bitten dass ihr kleine Mikroschritte ermöglicht also wirklich eine ganz kleinschrittige Annäherung.

00:08:52: Wie kann so eine kleinschrittige Annäherung ohne Druck jetzt ausschauen, also ein möglicher Ablauf wäre?

00:08:57: Zuerst einfach mal nur schauen und dann kann man später mal näher hingehen.

00:09:03: Irgendwann vielleicht sogar gemeinsam mit dir das Pferd berühren und irgendwann im weiteren Verlauf später selbstständig Kontakt aufnehmen.

00:09:13: Und man muss sich auch vor Augen halten dass jeder kleine Schritt immer ein Erfolg ist.

00:09:19: Vorhandene Ressourcen zu stärken und weiter auszubauen ist natürlich besonders hilfreich.

00:09:25: Und größere Kinder kann man durchaus mal fragen, was hilft dir denn dass du dich sicher fühlst?

00:09:29: und ich kann euch aus meiner Praxis sagen da kommen ganz faszinierende Antworten.

00:09:34: Die Kinder sagen zum Beispiel so Dinge wie Ich möchte schon beim Reingehen meinen Reithelm aufsetzen.

00:09:41: Da fühle ich mich einfach sicherer weil mein Kopf geschützt ist.

00:09:45: und wenn die dahinten manchmal so wild spielen dann fühle Die haben aber auch schon so Sachen gesagt, wie mir wäre es lieber wenn du das Pferd einfach nochmal an die Losch nimmst oder wenn du ganz dicht neben mir gehst.

00:10:00: Oder ich hätte auch irgendwie ein besseres Gefühl, wenn das Pherd vielleicht von beiden Seiten gehalten wird.

00:10:06: Oder Ich würde's schon gerne mal berühren und vielleicht auch putzen.

00:10:10: Aber kannst du bitte am Kopf bleiben?

00:10:12: Weil ich Angst habe dass mich das Pony beißen könnte Und Kinder brauchen einfach eine Bezugsperson Erklare Aufgabe und vor allem auch Zeit zum Ankommen und das Gefühl, dass sie auch ein Mitspracherecht haben.

00:10:27: Denn das gibt eben ganz viel Kontrolle zurück!

00:10:30: Und ich möchte schon auch die Körperarbeit mit einbeziehen weil Angst ist körperlich und wir spüren das alle auch sehr körperliche unterhelfen einfache Übungen bewusstes Atmen mal mit den Füßen wirklich am Boden stehen und ihn auch spülen kleine Bewegungsübungen zur Entspannung, damit man ein bisschen Energie abbauen kann und das kann man total spielerisch einbauen.

00:10:57: Und natürlich ist es auch eine gute Sache wenn wir die Pferde ganz bewusst auswählen!

00:11:02: Nicht jedes Pferd ist für jedes Kind geeignet und ein ruhiges gut Ausgebildetes klares Pferд ist hier einfach gold wert.

00:11:11: Pferden die fein reagieren aber nicht überreagieren die Sicherheit geben.

00:11:17: So ist zum Beispiel mein Araber und meine Huzulen, die sind eher ein bisschen frech oder ein bisschen aufdringlich.

00:11:23: Und das braucht man beim Kind, dass sowieso schon Angst hat nicht unbedingt, dass es da dann auch noch ständig zu kleinen Mikroübergriffigkeiten kommt.

00:11:32: also da muss man schon auch schauen wenn's eh schon ein Thema gibt, dass man auch im Pferdaussucht das tendenziell hier hilfreich ist weil wir müssen positive Erfahrungen ermöglichen.

00:11:47: Die Erfolgserlebnisse sind absolut entscheidend, das kann aber zum Beispiel auch schon sein, dass das Pferdmal aus der Distanz gefüttert wird, dass die Kinder beim Putzen helfen, dass sie ganz kleine Aufgaben übernehmen.

00:12:00: und da schaffe ich natürlich besser mit einem Pferde, das den Rahmen gut halten kann und eben Sicherheit vermittelt Das Kind erlebt Ich kann das!

00:12:10: Ich schaffe das.

00:12:13: Und ich möchte auch noch auf einen weiteren Punkt eingehen.

00:12:16: Und zwar ganz typische Fehler, die wir leider immer wieder sehen und wie man sie vermeidet.

00:12:22: Auch recht gut gemeinte Strategien können definitiv kontroproduktiv sein.

00:12:27: Eben wie vorhin schon erwähnt wenn wir Ängste wegreden und einfach relativieren.

00:12:34: Das ist halt ein großes Thema weil das einfach nachhaltig etwas bewirkt im Kind Wenn es das Gefühl hat, dass es überhaupt nicht ernst genommen wird dann wird's immer noch unsicherer.

00:12:48: Zu viel Druck ist natürlich auch nichts wenn ich jetzt ständig sage ja jetzt komm schon das ist doch nicht so schlimm ist genauso kontraproduktiv wie Vergleiche auch ganz übel zu sagen die anderen Kinder können das doch auch und für dies ist das auch kein Drama und bei denen ging das auch ganz schnell.

00:13:06: das hilft niemandem weiter.

00:13:08: Auch über Forderungen oder Desensibilisierung ist auch Blödsinn.

00:13:13: Das sind zu viele Reize, zu viele Aufgaben gleichzeitig – auch das bringt uns nicht weiter!

00:13:20: Besser ist es immer wenn man individuell auf die Kinder eingeht, wenn man das Ganze langsam und achtsam gestaltet Kinder auch in der Kommunikation mit dem Pferd wirklich fein auszubilden, finden die Wahnsinnig hilfreich.

00:13:34: Da geht es gar nicht um diese ständige Spiegelfunktion.

00:13:37: da gibt's eine eigene Podcast-Holge dazu warum ich finde dass das Pferde nicht immer das spiegel ist sondern darum dass Kinder schon lernen dass die Signale die sie senden etwas sind worauf das pferd auch reagiert Und damit haben sie ja auch ein bisschen Einfluss und können was bewirken.

00:13:55: Auch das ist etwas, was ein Stück Sicherheit zurückgibt.

00:13:59: Generell muss man aber sagen es geht um eine langfristige Entwicklung.

00:14:04: so Angst verschwindet selten von heute auf morgen.

00:14:07: Das ist wirklich ein Prozess und da braucht es Regelmäßigkeit, Verlässlichkeit und gute Beziehung zu euch und zum Pferd.

00:14:16: Mit der Zeit entsteht dann im besten Falle Vertrauen und zwar zu euch, zum Pferd aber auch in die eigenen Fähigkeiten mit so einer Unsicherheit umzugehen.

00:14:27: Und das ist ja eigentlich der Warekehren.

00:14:30: Es geht nicht nur darum dass Kinder keine Angst mehr haben sondern dass sie lernen damit umzugehn.

00:14:36: Wenn wir Kinder jetzt in dem Prozess begleiten dann haben wir das Gefühl Wir begleitten sie nur bei einem Thema.

00:14:43: Aber das ist gar nicht wahr!

00:14:44: Wir begleichen sie immer auch ein Stück ihrer inneren Entwicklung Und die Angst soll dabei kein Hindernis sein, sondern nur ein Einstieg in Wachstum.

00:14:55: Unser Aufgabe ist es nicht, die Angst zu beseitigen, sondern wirklich einen Raum zu schaffen, in denen sich Kinder sicher genug fühlen um sich mit der Angst auseinanderzusetzen sie zu bewältigen und trotzdem neue Erfahrungen zu machen.

00:15:12: Mit Geduld, mit Klarheit und mit einem echten Verständnis geht genau das.

00:15:18: Ich hoffe, dass dir dieser Impuls geholfen hat in der Arbeit und im Umgang mit Kindern im Stall.

00:15:24: Und ich freue mich wirklich immer sehr wenn in dieser Arbeit wirklich Achtsamkeit vorherrscht und man eben nicht damit arbeitet das Ganze zu ignorieren irgendwie wegzureden oder klein zu reden oder unnötigen Druck aufzubauen Denn man glaubt gar nicht, was das für langfristige Schäden anrichten kann wenn man jemanden in seiner Angst nicht wahrnimmt und dann auch noch über eigene natürliche Grenzen hinwegdrückt.

00:15:57: Im anderen Fall ist es aber auch so dass man aus solchen Situationen wahnsinnig gut wachsen kann.

00:16:04: Da findet eine ganz tolle Entwicklung statt.

00:16:07: Man kommt in eine Selbstwirksamkeit und ich habe schon so viele Kinder gesehen, die diese Ängste sehr erfolgreich gemeistert haben auch wenn es manchmal länger gedauert hat.

00:16:18: aber sie waren umso mehr stolz auf sich selbst und haben eben genau diese Selbstwirksamkeit gespürt natürlich mit Unterstützung natürlich mit einem gewissen Rahmen mit einer Begleitung und vor allem dem großen Faktor Zeit.

00:16:35: Und den darf man auf gar keinen Fall übergehen!

00:16:38: Wenn du möchtest, kannst du die Folge natürlich gerne teilen oder mir Rückmeldung geben welche Erfahrungen du persönlich gemacht hast bis zur nächsten Folge.

00:16:48: und denk dran Entwicklung passiert nicht im Druck sondern im Vertrauen.

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