Geschwisterrivalität in der Reitpädagogik
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00:00:00: Die Arbeit mit Geschwisterkindern in der Reitpädagogik ist etwas ganz Besonderes und gleichzeitig auch eine kleine pädagogische Herausforderung.
00:00:07: Denn wo Vergleich, Konkurrenz- und Rollenverteilungen entstehen, da braucht es vor allem eines – klare Struktur, Anerkennung und dem Blick auf jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit!
00:00:18: Ich wünsche Euch ganz viel Freude mit der neuen Podcastfolge!
00:00:26: Geschwisterkinder gemeinsam in der Pferde gestützten Einheit unterzubringen hat für Eltern natürlich gewisse Vorteile.
00:00:37: Sie müssen sich nicht um eine Freundbetreuung kümmern und können vielleicht auch mal Zeit für sich genießen.
00:00:43: Trotzdem muss man ganz ehrlich sagen, wenn mehrere Kinder aus einer Familie gemeinsam am Pferd sind dann bringt es nicht nur Freude und Vertrautheit mit sich sondern ganz oft auch Dynamiken die wir pädagogisch gut begleiten Denn Geschwister stehen häufig in einer besonderen Beziehung zueinander.
00:01:01: Da gibt es natürlich Nähe und Vertrauteid, auch einen gewissen Teamgeist aber auch Konkurrenz, Vergleiche und den Wunsch gesehen zu werden.
00:01:11: Und genau deshalb ist es so wichtig dass wir als Reitpädagogen nicht einfach die Geschwistersgruppen sehen sondern jedes Kind einzeln wahrnehmen.
00:01:21: Für mich ist ein ganz zentraler Punkt mit Geschwesterkindern die Anerkennung.
00:01:26: Viele Spannungen entstehen nämlich erst dort, wo Kinder das Gefühl bekommen sie müssen sich messen.
00:01:33: Wer ist mutiger?
00:01:34: Wer kann was schon besser?
00:01:36: Wer is weiter?
00:01:38: und solche Vergleiche sind in der pädagogischen Arbeit meist nicht besonders hilfreich weil sie Kinder unter Druck setzen und sie lenken dem Blick auch weg von dem was wirklich zählt nämlich der individuelle Lernweg.
00:01:51: Darum ist es natürlich besonders sinnvoll, die Fortschritte des einzelnen Kindes zu betrachten.
00:01:57: Auf gar keinen Fall sollte man vergleichen oder so Dinge sagen wie dein Bruder kann das schon?
00:02:03: Deine Schwester ist da schon weiter?
00:02:05: Oder du bist doch der oder die Ältere gibt doch bitte nach!
00:02:09: Denn es ist einfach zentral zu sagen ich sehe dich Ich habe gesehen dass Du Dich heute etwas Neues ausprobieren getraut hast ist eben nicht gleich schnell wie beim Geschwisterkind.
00:02:24: Die passiert auch meistens nicht gleichzeitig und das dürfen wir auch benennen, Unterschiede sind kein Problem sondern vollkommen normal und die dürfen sogar sichtbar sein.
00:02:35: Wichtig ist eher dass wir sie nicht gegenseitig ausspielen.
00:02:40: Und ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einzelansprache.
00:02:43: Also auch wenn Geschwister gemeinsam da sind, sollten wir sie möglichst oft einzeln ansprechen und ihnen auch das Gefühl geben dass wir sie wirklich einzeln wahrnehmen.
00:02:53: Das ist eigentlich auch ein bisschen ein Akt der eigenen Identität und verhindert sich erkind ständig nur in Beziehung zum anderen erlebt.
00:03:03: Das heißt auch, wir sollten nicht zu viel vorwegnemen und größere Geschwisterkinder die kleineren auch nicht so viel vorwegnehmen lassen.
00:03:12: Gerade jüngere Kinder profitieren sehr davon wenn sie sich selber ausprobieren dürfen Wenn wir jetzt alles sofort erklären oder absichern oder sofort korrigieren bzw das ältere Geschwiesterkind das macht dann nehmen wir ihnen einen ganz wertvollen Prozess eine Erfahrung nämlich auch Fehler zu machen gehört und sie sind kein Problem, sondern eben ein Teil vom Prozess.
00:03:38: Bei den älteren Geschwisterkindern ist es ganz wichtig dass die eine klare Rolle haben und das wird es auch definieren.
00:03:45: Die dürfen gerne unterstützen aber bitte nur auf Nachfrage denn wenn kleinere Geschwisters ständig irgendwie kontrolliert und verbessert werden dann entsteht der Ermacht-Gefälle und das führt zu ganz viel Frustration.
00:04:00: dann wird nämlich aus dieser gut gemeinten Hilfe er eingreifen und aus Geschwister, Liebe, wird schnell Kontrolle.
00:04:08: Und das wollen wir auf jeden Fall vermeiden!
00:04:10: Wir sehen das auch ganz viel in der Praxis, dass die kleineren Kinder wirklich wütend werden und sagen lasst mich ich kann das alleine oder ich will das selber probieren und deshalb ist es für mich ein zentraler Punkt mit den Geschwisters Kindern zu vereinbaren, dass nur geholfen wird wenn wirklich um Hilfe gebeten wird.
00:04:29: Und eigentlich sollten sich die Kinder, wenn sie Hilfe brauchen sowieso in erster Linie an euch wenden und nicht ans Geschwisterkind.
00:04:37: Weil wir tragen die Verantwortung!
00:04:40: Wir geben den Rahmen vor und wir entscheiden wer was wann macht – und wir sorgen auch dafür dass jedes Kind seinen Platz hat.
00:04:48: Das bedeutet aber auch Nicht alles ist zur freien Auswahl zu stellen Wenn dadurch Konflikte vorprogrammiert sind.
00:04:56: Beispielsweise mache ich das total gerne, dass ich verschiedenes Putzzeug habe also in unterschiedlichen Farben und jedes Kind bekommt eine Farbe zugeteilt.
00:05:05: Das eine Kind putzt nur mit dem roten Putzzeug und das andere nur mit einem blauen.
00:05:10: Ansonsten ist es einfach ein Konflikt den ich schon kommen sehe.
00:05:14: wenn ich frag wer möchte denn die türkise bürste dann wollen wir natürlich beide gleichzeitig und dann braucht auch ganz klare Struktur und Ausverhandlung wer das jetzt wirklich bekommt.
00:05:25: Und genau solche Dinge kann man durch gute Planung und Struktur eigentlich schon im Keim ersticken.
00:05:32: Generell ist es wichtig, dass den Geschwisterkindern klar ist das ihr die Verantwortung tragt und dass ihr auch die Kontrolle über die Einheit habt.
00:05:43: Ich weiß das wirkt oft so als ob die älteren Geschwesterkinder total lieben und total hilfsbereit werden und vielleicht ist das auch ihre Intention.
00:05:51: aber ganz schnell übernehmen die dann auch manchmal die Kontroll und vor allem die Kontrolle über das kleinere Geschwisterkind.
00:05:58: Das ist auch eine Art von Parentifizierung,
00:06:01: d.h.,
00:06:01: dass es gar nicht gut, dass sie in diese Rolle reingehen.
00:06:05: Warum was eben nicht gut tut und manchmal wirklich ein Problem werden kann, erzähle ich euch gerne anhand eines Beispiels.
00:06:12: Wir hatten mal eine Ausbildungsteilnehmerin, die hat das auch total gut gemeint und hat das größere Geschwisterkind das kleinere führen lassen.
00:06:19: Damit es eben auch ne Aufgabe hat und eben auch partizipiert aber mit den Worten du passt jetzt auf deine Schwester auf dass nichts passiert.
00:06:29: Und das ist natürlich problematisch weil das größer Geschwisters Kind immer noch ein Kind ist und überhaupt nicht diese Verantwortung tragen kann.
00:06:37: Gerade bei einem Pferd, wo wir sowieso gewisses Restrisiko haben das wir gar nicht einschätzen können und dass wir auch nicht hundertprozentig ausschließen können stellt euch bitte mal vor da passiert was?
00:06:50: Das größere Geschwisterkind, das wirklich mit diesen Worten die Verantwortung übertragen bekommen hat wird sich ein Leben lang Vorwürfe machen!
00:06:59: Und deshalb ist es wahnsinnig wichtig, dass ihr ganz klar macht Ich bin hier die Reitpedagogin, der Reitpädagoge.
00:07:06: Ich bin dafür zuständig für die Sicherheit zu sorgen ich bin für das Programm zuständig und die Verantwortung liegt ganz klar bei mir.
00:07:16: Und ein weiterer Punkt ist eben klare Regeln zu setzen weil in diesem Zusammenhang ist es kein Zeichen von irgendeiner übertriebenen Härte sondern eben von Sicherheit.
00:07:28: Kinder brauchen Orientierung.
00:07:30: Die müssen wissen, was es erlaubt, was ist jetzt gerade dran?
00:07:33: Was ist jetzt gemeint und was ist meine Aufgabe?
00:07:36: Und je klarer dieser Rahmen ist, desto weniger Raum bleibt für Streit, für Eifersucht und für unerwünschtes Verhalten jeglicher Art.
00:07:45: Und genau deshalb ist es wirklich wichtig, Streit und respektloses Verhalten nicht einfach so laufen zu lassen im Sinne von das ist halt die Geschwisterdynamik.
00:07:54: Denn wenn Kinder sich gegenseitig unterbrechen abwerten, provozieren oder auch rumschubsen dann sollten wir das ganz deutlich begrenzen.
00:08:05: Reitpädagogik braucht einen sicheren und respektvollen Umgang miteinander Und das entsteht nicht von selbst, sondern auch durch bewusstes pädagogisches Handeln.
00:08:15: Das heißt ein Punkt der oft unterschätzt wird ist die Rolle auch der Eltern.
00:08:20: Denn auch die Eltern sollten möglichst nicht vergleichen – nicht nach Leistung bewerten und nicht mit Setzen arbeiten.
00:08:27: wie du bist doch der Größere oder die größere bitte gib nach oder dein Bruder kann da schon solche Aussagen können Kinder innerlich klein machen und sie in feste Rollen stecken, wo sie gar nicht drin sein wollen.
00:08:42: Das ältere Kind wird dann automatisch zum Rücksichts nehmenden – und das tut beiden auf Dauer nicht gut!
00:08:50: Stattdessen brauchen Geschwister auch Räume, in denen sie sich nicht gegeneinander sondern nebeneinander entwickeln dürfen.
00:08:59: Und das heißt auch jedes Kind mit seinen Stärken zu sehen und jedes Kind Mit seinen Grenzen ernst zu nehmen und jedem kind die Chance zu geben sich im eigenen Tempo zu entwickeln.
00:09:11: Für mich ist es einer der wichtigsten pädagogischen Grundsätze In der Arbeit mit Geschwisters empfährt Nicht die Gleichbehandlung um jeden Preis, sondern Bedürfnisorientierung und zwar mit klaren Strukturen.
00:09:23: Es geht nicht um den Vergleich, sondern ums Wahrnehmen – nicht um die Kontrolle durch Geschwister, sondern über die Führung durch uns!
00:09:32: Und auch nicht allzu viel Hilfe wo sie gar nicht gebraucht wird, sondern Raum für eigenes Erleben, für Fehler und für Entwicklung.
00:09:41: Denn genau da entsteht sie diese Entwicklung.
00:09:43: Wenn Kinder sich sicher fühlen, wenn die ernst genommen werden und wenn die erleben dürfen, dass sie nicht zu sein müssen wie eben der Bruder oder die Schwester, sondern einfach Sie selbst sein können.
00:09:55: Geschwisterarbeit ist in der Reitpädagogik unglaublich bereichernd, wenn wir bewusst mit diesen Dynamiken umgehen.
00:10:01: Dann wird nämlich aus so einem möglichen Konkurrenzdruck eine echte Beziehung – Aus vergleichen individueller Entwicklung und eben aus Geschwisterrollen ein ganz faire Lernraum für jedes einzelne Kind.
00:10:16: Das heißt, die werden nicht als DIE Geschwister gesehen.
00:10:20: Wir sagen auch nicht so was wie ihr geht's jetzt das Pony holen und putzen sondern wir sprechen sie beim Namen an!
00:10:27: Wir sagen zum Beispiel XY gehst du bitte schon mal das Poney holen?
00:10:31: Und das zweite Kind holt in der Zwischenzeit das Putzzeug weil Sie eben nicht nur DIE Geschwinster sind sondern eigenständige Menschen und genauso sollten wir sie unbedingt wahrnehmen.
00:10:44: Und auf der anderen Seite dürfen wir eben auch ganz individuelle Lernziele ausmachen, mit jedem Kind einzeln.
00:10:52: Wir können den Fortschritt benennen und auch die Eigenheiten und die Stärken – und zwar ganz individuell so dass sich jedes einzelne Kind auch wirklich persönlich in dem Kontext angesprochen fühlt.
00:11:06: Solche Situationen werden zwar nicht gerne angesprochen aber ich finde das umso wichtiger Denn man muss ganz klar sagen, ich habe in meiner mittlerweile langjährigen Praxis auch schon die Erfahrung gemacht, dass das Streit zwischen Geschwisterkindern so eskaliert ist.
00:11:22: Dass sie auch ein bisschen handgreiflich wurden und sich gegenseitig rumgeschubst haben.
00:11:26: Und da muss man ganz klar sein, dass man so Verhalten einfach überhaupt nicht dulden kann.
00:11:33: Da muss man sich schon bewusst sein, Ich mir für die Sicherheit sorgen kann vor allem neben einem Pferd, das nun mal ein Fluchttier ist und sehr reaktiv.
00:11:47: Und ich habe auch die Erfahrung gemacht in meiner Tätigkeit als Leitung vom Jugendzentrum dass wenn ich dreieinfünfzig Jugendliche teilweise alleine beaufsichtigt hab und das überhaupt nicht funktioniert hat Ich auch die Sicherheit nicht gewährleisten konnte, weil wenn ich gerade Einzelgespräch haben mit Jugendlichen und ich weiß irgendjemand klaut grad aus dem Kühlschrank.
00:12:10: Und irgendwie wie zäh wird Gras vertickt und vor einem Jugendzentrum ist so Schlägerei dann muss man ganz klar sagen liebe Leute wenn das so nicht funktioniert da müssen wir das Jugendzentrem jetzt schließen!
00:12:21: Weil ich kann für die Sicherheit mich garantieren und dasselbe ist in der Reitpädagogik der Fall Und natürlich trifft es dann auch immer ein paar Unschuldige, das ist ganz klar.
00:12:32: Aber dass es eben auch ein Gruppen dynamischer Prozess man unter anderem auch lernen kann in so einer Gruppe und in der Dynamik die sich daraus ergibt, sich selber ein bisschen zu regulieren weil das eben im weiteren Verlauf natürliche Konsequenzen hat.
00:12:51: Genau das gleiche habe ich mit Geschwisterkindern erlebt.
00:12:55: Das heißt, wenn die nicht lernen sich zu regulieren und sie bekommen natürlich jegliche Hilfe in diese Richtung aber manchmal funktioniert es trotzdem nicht oder halt noch nicht dann ist das eben auch unsere Aufgabe das ganze abzubrechen.
00:13:11: Und ich weiß es wird auf Instagram und in den sozialen Medien wo alles schön ist und bunt Ich bin gerne darüber gesprochen, aber ich finde das wahnsinnig wichtig zu thematisieren.
00:13:23: Ja es gibt auch pferdegestützte Einheiten die wir abbrechen!
00:13:28: Das heißt es ist sowieso unsere Aufgabe für einen sicheren Rahmen zu sorgen.
00:13:32: Aber wenn das gar nicht mehr geht dann reicht es auch nicht das Programm zu ändern irgendwas umzustrukturieren oder vielleicht das Pferd rauszunehmen sondern da muss man einfach ein Schlussstrich ziehen.
00:13:44: Und damit es eben gar nicht so weit kommt, möchte ich euch wirklich raten zu schauen dass ihr Konfliktpotenzial verringert.
00:13:53: Wie kann man das jetzt machen?
00:13:54: Noch mal zusammenfassend schaut's einfach, dass ihr nicht vergleicht Schauts auch darauf, dass Ihr individuell mit den einzelnen Kindern umgeht Eben Fortschritte und Lernziele definiert und eben auch Unterschiede betont und einen ganz klaren Rahmen vorgebt, wer was wann macht und möglichst wenig in den Raum werft, was eben eskalieren könnte.
00:14:23: Zum Beispiel wer möchte diese Bürste nehmen?
00:14:27: Ganz großer Fehler kann ich euch sagen.
00:14:29: aus meiner Praxis heraus funktioniert in den seltensten Fällen Und ein ganz großer wichtiger Punkt, wie man eben so Konfliktpotenzial absolut klein hält ist wenn man schaut dass die Kontrolle immer bei einem selbst liegt.
00:14:44: Dass man sich nicht übergehen lässt von eben einem Geschwisterkind das ein bisschen die Führung übernehmen möchte und dann vielleicht auch noch diverse Dinge bestimmen beziehungsweise dem Geschwisterkind Sachen abnimmt, indem es sagt Lass mich das machen.
00:15:01: Ich kann das schon oder ich kann das besser oder du brauchst zu lange sondern da wirklich eben eine ganz klare Regel zu haben geholfen wird nur wenn aktiv um Hilfe gebeten wird.
00:15:14: Und da dürft ihr natürlich selber entscheiden ob ihr vielleicht auf Ich möchte, dass diese Hilfsanfrage in erster Linie mal an euch geht oder ob sie eben eine Geschwisterdynamik ist wo es von Vorteil ist das die zusammenarbeiten.
00:15:27: Zudem vermeide ich bei Geschwistekindern wo eben schon sehr viel Rivalität da ist was sehr viel um Eifersucht geht um Anerkennung um wer kann was besser wer bringt mehr Leistungen dass wir keine Spiele spielen, wo es zusätzlich um Rivalität geht.
00:15:46: Sondern wir orientieren uns an Teambildenden Spielen und zwar auch an solchen, wo's wiederum nicht darum geht wer macht was wie gut?
00:15:58: Sondern bei Spielen bin ich ein ganz großer Fan davon solche rauszusuchen, wo jeder sich und seine Fähigkeiten einbringt kann, so dass das ganze Hand in hand geht und man dann zum gemeinsamen Erlebnis kommt beziehungsweise eben auch zum gemeinsamem Ziel.
00:16:18: Ich hoffe es hat euch ein bisschen geholfen und ihr habt da ein bisschen einen Blick drauf denn gerade bei Geschwisterkindern muss man wirklich die Dynamik beobachten verstehen und dann auch immer individuell handeln.
00:16:35: ich bedanke mich für eure Aufmerksamkeit Und freue mich natürlich wie immer, wenn ihr die Podcast-Folge teilt oder an Freunde weiteschickt und ich hoffe wir hören uns beim nächsten Mal.
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